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Ihr Bewerbungsdossier

Sonntag, den 22. November 2009

Packen Sie es richtig an und seien Sie nicht einer von vielen
Unser Gastbloggerin Eva Neuhauer gibt Ihnen Ratschläge für Ihren Bewerbungsweg.

BewerbungDie kalte Jahreszeit zieht übers Land. Nebel, Dunkelheit und Ruhe. So sieht es in etwa in unserer Wirtschaft und auf unserem Arbeitsmarkt aus. Bei Ihnen fängt die Suche nach einem neuen Job erst an, bei anderen hat sie bereits seit Längerem begonnen. Für alle ist es ein schwerer Gang und es benötigt viel Kraft und fast schon ein tägliches Motivationstraining um es durchzuhalten.

Durchschnittlich kann es zwei bis zehn Monate dauern, bis ein Bewerber wieder einen Vertrag unterzeichnet. Also bleiben Sie am Ball denn für Sie steht irgendwo die Türe zur neuen Stelle offen.
Ich möchte Ihnen gerne ein paar Ratschläge mit auf Ihren Bewerbungsweg mitgeben. Man glaubt es kaum aber ca. 80% der Stellensuchenden scheitern schon an der Darstellung des Lebenslaufes. Es gibt im Internet Vorlagen wo man sich das eine oder andere Beispiel kostenlos abschauen kann. Doch trotz Vorlage schaffen es 40% der Bewerber katastrophale Lebensläufe abzugeben. Und die restlichen 60% schaffen es zwar, einen einigermassen guten Lebenslauf niederzuschreiben aber versagen wegen fehlenden Unterlagen, Lücken, schlechtem Foto oder Schmierereien.

einer von vielen 150x146 Ihr Bewerbungsdossier

Übernehmen Sie nicht eine Vorlage. Machen Sie Ihr Dossier zu Ihrem ganz persönlichen Werk. Nutzen Sie die Vorlagen um einen roten Faden zu haben. Und nehmen Sie sich unbedingt Zeit, denn ein gutes Dossier benötigt mind. 4-6 Stunden Geburtszeit!

Nicht jeder ist geübt im Umgang mit dem Computer oder hat die Zeit dazu – dann lassen Sie sich helfen oder investieren Sie etwas Geld in die Kreation Ihres Dossiers. Suchen Sie sich ein Unternehmen, welchem Sie glauben vertrauen zu können und geben Sie Ihre Wünsche bekannt. Sie Sparen zukünftig viel Zeit und Energie.

Nur wenn Sie sich von Ihren Mitbewerbern abheben, haben Sie die Chance einen der wenigen Arbeitsplätze zu bekommen.

Hier ein möglicher roten Faden für die Darstellung:

  1. Frontblatt (Informationen zur Person inkl. Foto) – (evtl. persönliches Lebensmotto oder ein Zitat)
  2. Beruflicher Werdegang (die ersten 2-3 Stellen mit Aufgabenklarheit)
  3. Aus und Weiterbildungen
  4. Schulbildung
  5. Sprachen
  6. EDV-Kenntnisse
  7. Eintrittsmöglichkeit und Salärvorstellung
  8. Persönliches Schlusswort (Damit man im Bewerbungsbrief nicht immer die Schwächen und Stärken, Motivation neu erfinden muss – warum und wieso.)
  1. Arbeitszeugnisse der Reihe nach einscannen
  2. Diplome und Kursbestätigungen einscannen (nach Datum)
  3. Fähigkeitszeugnis
  4. Sonstiges

PDFDas Ganze in eine PDF-Datei zusammenfassen oder trennen Sie Lebenslauf und Zeugnisse ect. voneinander als PDF. Niemals einzelne Dateien verschicken! Spielen Sie mit Trennstrichen, Farben, lassen Sie Ihr Dossier aufleben!

Qualität geht vor Quantität!

Foto: Eva NeuhauserMit diesen kleinen aber wichtigen Einsteigertipps wünsche ich allen Stellensuchenden viel Kraft und Motivation bei Ihrer Stellensuche. Weitere Ratschläge oder Unterstützung bei Ihrer Stellensuche finden Sie unter: www.inreconsulting.com

Eva Neuhauer
Eschenz
Thurgau

workpool.jobs: Wir danken unserer Gastbloggerin Eva Neuhauser für diese nützlichen Ratschläge. Sie bietet auf www.inreconsulting.com Dienstleistungen in den Bereichen Beratung und Stellenvermittlungen an.

Das richtige Mass ist der Schlüssel zum Job

Dienstag, den 11. August 2009

Immer wieder höre ich von diversen Personen sie hätten keinen Erfolg bei der Stellensuche. Die Person, die Branche, die Wirtschaftslage oder das Jobprofil sind für mich keine Gründe warum man nicht engagiert wird. Vielmehr kommt es für mich auf die Präsentation an. Nun aber mag sich der eine oder andere fragen was in eine Selstpräsentation – das Bewerbungsdossier – überhaupt hinein gehört?

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